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(Datensätze: 60)



1. Leasing

Das Leasing ist eine weitverbreitete Alternative zur teuren, bankfinanzierten Investition. Es ist heute in allen Bereichen der Wirtschaft verbreitet. Man unterscheidet zwischen folgenden Leasing-Arten: 1. Operating-Leasing dient in der Regel zur Überbrückung kurzfristiger Engpässe in Produktion und Verwaltung. In solchen Fällen rechnet es sich für den Unternehmer nicht, viel Kapital für die dauerhafte Anschaffung von Büromaschinen oder Fahrzeugen zu investieren. Er „mietet“ sich die benötigten Kapazitäten ohne weiteres Risiko, denn Leasing-Verträge sind in der Regel jederzeit kündbar. In jüngster Zeit werden auch Dienstleistungen wie Wartung, Reparaturen und Versicherungen in dieser Leasing-Form angeboten. 2. Unter Finance-Leasing versteht man das Mieten mobiler Investitionsgüter wie Büromaschinen, Werkzeugmaschinen, EDV-Anlagen, Einrichtungen von Läden, Büros und Hotels sowie das Leasing von Immobilien wie Verwaltungsgebäuden, Fabrikhallen und Supermärkten. Im Gegensatz zum Operating-Leasing wird hier eine feste Mietzeit vereinbart, in welcher der Vertrag nicht gekündigt werden kann. Das Finance-Leasing bietet folgende Vorteile: Es schont das Eigenkapital und erhöht die Liquidität bei bedarfsgerechten Laufzeiten. In der Wirtschaft hat sich das Leasing als Ergänzung zum Bankkredit fest etabliert. Allerdings stellen Leasinggesellschaften an ihre Kunden die gleichen Bonitätsforderungen wie die Banken.



2. LfA-Förderbank



3. Liquidität

Ein Unternehmen muss seine Verbindlichkeiten stets begleichen können, ansonsten hat es keine Überlebenschancen. Zur einer erfolgreichen Geschäftsstrategie gehört daher zwingend eine Liquiditätsplanung. Sie ist zum einen ein wichtiges Kontroll- und Steuerungsinstrument, um Fehlentwicklungen im Betrieb zu vermeiden. Und zum anderen die Voraussetzung für aussichtsreiche Kreditverhandlungen mit den Banken. Ein Unternehmen ist dann liquide, wenn es seine Ausgaben jederzeit durch ausreichende Einnahmen, Kapitalreserven oder einen entsprechenden Kreditrahmen begleichen kann. Die Liquiditätsplanung zählt daher zu den dauerhaften Aufgaben des Unternehmers.
 



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